Das Problem: KI und Datenschutz
Große KI-Anbieter wie OpenAI, Google und Microsoft verarbeiten Daten auf Servern in den USA. Für europäische Unternehmen bringt das erhebliche rechtliche Risiken mit sich — insbesondere seit dem Schrems-II-Urteil des EuGH, das das Privacy Shield für ungültig erklärt hat.
Die wichtigsten DSGVO-Anforderungen für KI
- Datenverarbeitung in der EU: Personenbezogene Daten sollten idealerweise auf Servern innerhalb der EU/EWR verarbeitet werden.
- Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV): Wenn ein Dritter Daten verarbeitet, muss ein AVV gemäß Art. 28 DSGVO geschlossen werden.
- Zweckbindung: Daten dürfen nur für den vereinbarten Zweck verwendet werden — nicht zum Training anderer KI-Modelle.
- Recht auf Löschung: Nutzer müssen ihre Daten jederzeit löschen lassen können (Art. 17 DSGVO).
- Transparenz: Nutzer müssen wissen, dass sie mit einer KI interagieren und wo ihre Daten verarbeitet werden.
Risiken bei US-amerikanischen KI-Diensten
- Daten können ohne Wissen des Nutzers zum Modelltraining verwendet werden
- US-Behörden haben unter dem CLOUD Act Zugriffsbefugnisse
- Kein gleichwertiges Datenschutzniveau laut EuGH
- Bußgelder bis zu 4% des weltweiten Jahresumsatzes bei DSGVO-Verstößen
Die Lösung: KI mit Server in Deutschland
Hilf.ai wurde von Anfang an für den europäischen Markt entwickelt. Alle Daten werden ausschließlich auf Servern in Deutschland verarbeitet und gespeichert:
- Kein AWS, Google Cloud oder Azure
- Eigene Infrastruktur in deutschen Rechenzentren
- AVV auf Anfrage verfügbar
- Volle Löschbarkeit aller Daten
- SSL/TLS-Verschlüsselung für alle Übertragungen
So können Sie KI-Technologie nutzen, ohne Kompromisse beim Datenschutz einzugehen.
